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Die Arbeit entwickelt eine phänomenologische Beschreibung inverser und komplementärer Spektren und zeigt, dass inverse optische Phänomene nicht vollständig invertiert sein müssen. Eine verallgemeinerte Invertierungsvorschrift ermöglicht symmetrisierte Invertierungen, die strahlungsphysikalisch begründet sind. Inverse Zustände bleiben auch nach mehrfachen optischen Abbildungen erhalten. Eine neue Spiegelblende erzeugt inverse und komplementäre Spektren als bedingte Zustände.
von Matthias Rang
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